solltet ihr es tatsächlich mit uns persönlich zu tun haben wollen geht das über:
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1 Antwort bis jetzt ↓
1 noname // Dez 28, 2010 at 13:49
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1739970/Die-Verweigerer-Den-Deutschen-geht-der-Nachwuchs-aus.html
Kommentar zum Artikel von Armgard Seegers im HH-Abendblatt vom 28 Dezember 2010
Artikel “Die Verweigerer” die schwache Geburtenrate in Deutschland ist die Schuld der Männer… , ein sehr tendenziöser Artikel, der die Schuld bei den Männern allein zu suchen versucht. Da sage ich doch ebenso tendenziös: Frauen zurück an den Herd! Diese Weiber die von 20 bis 35 nur an Karriere denken und danach in den letzten 5 Jahren von den Männern ein Kind verlangen, die nerven. Und dann liegt die Scheidungsrate bei 45 Prozent, und danach bleibt das Kind und das Recht am Kind allein bei der Frau und er darf zahlen, aber das Kind oft genug nicht einmal mehr sehen. Seit die Arbeitslosigkeit so hoch liegt und die Löhne der meisten Bürger das Überleben kaum mehr absichern können, in einer Zeit in der die Zeitarbeitsverträge die Planbarkeit für die Zukunft unmöglich macht und in der im schlimmsten Fall, nicht einmal mehr auf die Grundsicherung durch Harz4 verlass ist, da diese zwar zugesichert ist, aber in der Praxis nicht vollständig ausgezahlt wird, stellt sich die Frage wie der Mann das leisten sollte, was er früher leisten konnte. Und auch weshalb er es tun sollte. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen nicht. Ausserdem will ich. als Mann, lieber eine hübsche süße 25 Jährige heiraten als eine karrieregeile 35 jährige, die sich, selbstständig wie sie ist, weitere 10 Jahre später wieder abwenden will. Die Frauen fordern mehr Verbindlichkeit von den Männern. Aber wenn beide Elternteile arbeiten müssen und wenn selbst dann das Überleben des Kindes und der Eltern nur am Existenzminimum möglich ist, dann wird das Kind zunehmend zum Statussymbol für Besserverdiener.
Richtig ist aber zugleich auch, dass zwar der Wunsch der Männer nach dem ehelichen Hafen und einem Kind mit seiner Frau zwar nach wie vor vorhanden ist, aber die rechte Notwendigkeit dafür nicht mehr so sehr erkennbar ist, wie früher. Und auch die Bedingungen und die Lebensumstände von früher sind Heute sind nicht mehr herstellbar, um so ein Projekt stabil planen zu können. Und dann ist da noch die Pille. Heute macht die Frau zuerst was sie will. Nämlich zuerst Karriere. Und sucht sich dann einen Mann, der Ihr ebenbürdig sein soll. Und findet keinen. Zwar mag der Wunsch gebildeter Frauen nach einem Kind besonders hoch sein, jedoch ist der Wunsch allein noch nicht der Vollzug. Entgegen des Wunsches gebildeter Frauen ist nämlich die tatsächliche Geburtenrate gerade der besser gebildeten Frauen umso niedriger je gebildeter und beruflich erfolgreicher sie ist. Liebe Frauen, Ihr verlangt da zu viel von uns Männern. Zuerst verhütet Ihr mit der Pille und dann nehmt Ihr die gezielte Auswahl des Traumpartners in den letzten Jahren Eurer Gebärfähigkeit vor. In den ersten 10 Jahren nicht wollen, und in den zweiten 10 Jahren zu wählerisch. Rechtlich tragen die Männer Ihre väterliche Verantwortung für ewig, aber eine Wahrscheinlichkeit einer Scheidung liegt Heute bei über 50 Prozent.
Fehlerhafte Argumentation im Artikel:
1.Wenn ich wüsste, dass der Staat mein Kind versorgen würde, wenn es ernst wird, dann wäre das nicht ein Grund dafür weniger Verantwortung übernehmen zu wollen, sondern als Mann vielmehr ein Grund mehr ein Kind sorglos bekommen zu können.
2.Der Artikel sagt nur 12 % der Frauen über 50 Jahre sind kinderlos, aber 25% der Männer über 50 sind noch immer kinderlos. Das wirft Fragen auf: Von wem haben dann diese Frauen Ihre Kinder bekommen? Wohl doch von Männern, die nun Kinder in zwei Familien zugleich haben. Die sollte man mal interviewen. Bevor mir so etwas passiert, lasse ich es lieber ganz.
3. Der Artikel behauptet über die Anzahl der Kinder entschiede Heutzutage die Fraue alleine. Das ist eine Unverschämtheit!
4.Der Artikel behauptet je sicherer die Frauen im Berufsleben stehen desto größer sei die Bereitschaft! dazu ein Kind zu bekommen. Das mag stimmen, aber tatsächlich wird die Zahl der geborenen Babys durch gebildete Frauen immer kleiner. Hier tut sich eine wachsende Lücke zwischen den Wünschen der Frauen und Ihrem Handeln auf. Karrierefrauen haben nicht mehr Babys sondern weniger als der Durchschnitt.
5. Eine Studie soll festgestellt haben, dass ein Leben unter intensiver Berufstätigkeit möglichst vieler Frauen und zusätzlicher Gleichberechtigung in der Lebensführung zwischen Männern und Frauen, in der Folge zu einer höheren Geburtenrate führt. Na, dann hätten wir aber vor 100 Jahren kaum Kinder gehabt. Denn da gab es weder Gleichberechtigung, noch Arbeit für die Frauen.
6. Der Artikel behauptet: Die Männer befinden sich in einem Modernisierungsrückstand während Frauen sich Ihre neue gesellschaftliche Position erkämpft haben. Mein Kommentar: Für die schwachen Männer wird es Zeit in den Widerstand zu gehen, denn die Frauen wollen zu viel. Und alles gleichzeitig. Das wird unseren Modernisierungsrückstand beheben. Ich würde mehr Verantwortung übernehmen, wenn ich könnte.
Fazit: Die Frauen verhindern die Familienplanung mithilfe der Pille bis sie 30 sind. Und Sie plant das Kind mithilfe der Pille. Doch zu dem Zeitpunkt zu dem SIE das Kind für Ihr Leben einplant, will ER ihr nicht beliebig beispringen. Wo ist das WIR in diesem Plan. Der Mann kann es nicht mehr planen, wie der Artikel von Armgard Seegers schon richtig sagt. Und wenn er dann Kinder kriegen darf, dann muss er plötzlich, aus gesellschaftlicher Verantwortung, und dann will er nicht mehr. Stimmt schon. Die Frauen haben ein schlechtes Timing.
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