Neuer Trend
lassen wir doch die Bürger die Bürger selbst überwachen. Ist doch viel einfacher und außerdem viel preiswerter:
Schlimmer finde ich ja, das es bestimmt Menschen gibt, die da mitmachen…
lassen wir doch die Bürger die Bürger selbst überwachen. Ist doch viel einfacher und außerdem viel preiswerter:
Schlimmer finde ich ja, das es bestimmt Menschen gibt, die da mitmachen…
Am 8. Februar 2009 um 13:53 Uhr
Lidl: 6 Euro für Prospekt-Austräger Überwachung…
Dass Überwachung nichts neues ist für Lidl, hat der Lebensmittel-Discounter schon im Jahre 2007 bewiesen, indem man Mitarbeiter durch Detektive und verstecke Kameras ausspioniert hat.
Nun sind die Austräger von Lidl-Werbeprospekte ins …
Am 8. Februar 2009 um 16:03 Uhr
Nun lass’ mal die Kirche im Dorf. Dass die Firma Lidl, auch wenn sie keinen so guten Ruf hat wie beispielsweise die Firma der Herzen, Apple, ein berechtigtes Interesse daran hat, dass Arbeit, die sie bezahlt, auch vernünftig ausgeführt wird, ist durchaus legitim. Wenn man sich mal anschaut, was so an Werbeprospekten allwochenendlich mit dem Wind durch die Gegend getragen wird oder auch in irgendwelchen Mülleimern steckt, halte ich es sogar für sinnvoll, da mal nachzukontrollieren, weil die Arbeit eben offensichtlich nicht anständig gemacht wird. Kontrolle muss also offensichtlich sein. Wäre es Dir denn lieber, wenn Lidl den Austrägern Detektive hinterherschickt?
Am 8. Februar 2009 um 16:33 Uhr
@Chris
Mal im Ernst, was meinst du wiviele UPS/DHL Leute, Bauarbeiter, Postboten o.ä., kurzgesagt alle die nicht unter Aufsicht arbeiten müssen mal fünf gerade sein lass.
Ich fändes es ein bisschen befremdlich wenn die “ehrlichen Bürger” sich angehalten fühlen würden sowaqs zu melden.
Bzw. Sowas gabs auch schonmal….
Am 8. Februar 2009 um 16:38 Uhr
PS. Aussderdem ist das doch immer das Gleiche. Entweder der Pommesbudenbetreiber sucht sich jemanden aus der Bekanntschaft, bezahlt diesen vernünftig und hat keinen Ärger, oder er drückt sie dem ncöst besten kind in die Hand verspricht paar Cola und ne Pizza und findet die Prospekte dann auch im Gebüsch wahlweise Papierkorb wieder.
Das ist imho 1-1 auf Lidl übertragbar.
Am 8. Februar 2009 um 17:11 Uhr
[...] nicht melden dürfen, wenn für sie bestimmte Prospekte ihren Haushalt nicht erreichen? Auf “Elemtarteile” verurteil man Leute, die bei “so etwas” mitmachen. Und dafür bekommt man auch noch [...]
Am 8. Februar 2009 um 19:13 Uhr
@chris
“Wäre es Dir denn lieber, wenn Lidl den Austrägern Detektive hinterherschickt?”
Mir wäre es lieber. Lidl sollte diese Problene nicht an aussenstehende weiter deligieren. So, wie jetzt von Lidl gehandhabt, hat das alles einen schlechten Beigeschmack.
Am 9. Februar 2009 um 01:44 Uhr
super chris, du bist eingestellt, ich zahle dir sofort pro meldung 60 cent, nein! ich muss ja besser sein als lidl! ich zahle dir 61 cent pro meldung. beobachtungsziel wird dir mitgeteilt, ich hoffe ich muss dich nicht vom 40 cent agenten überprüfen lassen…
Am 25. Februar 2009 um 13:05 Uhr
Wenn Lidl noch Detektive dafür eingesetzt hätte, wären wenigstens noch ein paar Arbeitsplätze geschaffen worden, aber das darf und soll ja wirklich nicht der Normalzustand sein. Dass die das Überprüfen wollen finde ich auch nur legitim, allerdings reicht es doch, wenn man sowas z.B. durch freiwillige Fragebögen oder die Nachfrage an der Kasse rausfindet, aber dafür haben die wahrscheinlich auch gar keine Zeit, bei dem Druck unter dem die kassieren.
Am 28. Februar 2009 um 13:50 Uhr
Gut!