Das Eiserne Kreuz erster Klasse geht an…

Die Bundeswehr soll das Eiserne Kreuz als Orden für Mut und Tapferkeit erhalten – so wie einst die Wehrmacht. Dieser Vorschlag des Verbands der Reservisten findet Zuspruch bei Verteidigungsminister Jung.

Was man bei Ursula-Mutterkreuz-von der Leyen noch benutzte um sie bloß zustellen ist bei dem Herrn Jung bitterer Ernst.

Wer schon mal eine Kaserne von innen gesehen hat weiß, dass man es dort nicht immer ganz so ernst nimmt mit einer Aufarbeitung der Geschichte. Ich durfte einmal Kunstdrucke a la “Der tapfere Landser im Felde” bewundern und mir lief es eiskalt den Rücken herunter…

Aber gut! Gäben wür dän Heldönn dös Krüges einen Orrdän!

2 Reaktionen zu “Das Eiserne Kreuz erster Klasse geht an…”

  1. Jochen Hoff

    Ich weiß gar nicht was du hast. So ein Eisernes Kreuz auf dem Sarg eines 19jährigen der schreiend in den Tod ging, das hat doch was. Da regt sich das Schwänzchen der alten Männer noch einmal die ihn in den Tod geschickt haben. Die Eltern und die Freundin dürfen dann “In stolzer Trauer” als erste Zeile in die Todesanzeige einfügen.

    Den Jung, den Struck, die Pfeifen aus dem Bundestag und den Parteien die den Krieg wollten und vor allem die Offiziere vom Hauptmann aufwärts an die Front. Die sollen den Taliban schlagen. Wir können dann hier ja für die Bewaffnung des Taliban sammeln, damit der auch keinen entkommen lässt.

  2. Ben

    wenn er ruft, der tapfere landser, dann aber nicht nach seiner mutter! tapfer soll er seine aus dem bauch quellenden gedärme in den händen halten und rufen “förr doitschland!” oder “meine freiheit habe ich am hindukusch verteidigt! damit mein volk in frieden leben kann!”

    (aber hey! besser wir hängen den kriegskrüppeln blech an die titte und sagen ihnen wie tapfer und heldenhaft sie sind, anstatt entschädigungen auszuzahlen oder kriegsgegner heranzuzüchten)

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