Französische Nächte…

Ich weiß nicht, wie es außerhalb Berlins wahrgenommen wird, aber ich denke wir haben/bekommen ein Problem:

  1. 21.02.08 Busfahrer geschlagen
  2. 21.02.08 Steinwurf auf U-Bahn
  3. 21.02.08 Unbekannter versprühte Reizgas im Jobcenter – Fünf Leichtverletzte
  4. 22.02.08 Autos angezündet
  5. 23.02.08 Fahrzeuge brannten
  6. 23.02.08 Gleich dreimal kam es zu Vorfällen an und in BVG-Bussen
  7. 23.02.08 Anwohner alarmierten Polizei und Feuerwehr zu mehreren Bränden – Drei Personen leicht verletzt
  8. 25.02.08 Busfahrer attackiert
  9. 26.02.08 Busfahrer angegriffen
  10. 27.02.08 Brandstiftung
  11. 27.02.08 Angriff auf BVG-Busfahrer – Täter festgenommen
  12. 27.02.08 Brandsätze unter Polizeiwagen – Staatsschutz ermittelt
  13. 29.02.08 Straßenbahnen beschädigt
  14. 29.02.08 BVG-Bus beworfen – Fahrgast verletzt
  15. 01.03.08 BVG-Bus mit Flasche beworfen
  16. 02.03.08 Wartehäuschen der BVG zerstört
  17. 02.03.08 Brandstiftung
  18. 02.03.08 Busfahrer durch Messerstich verletzt
  19. 02.03.08 Rassistischer Übergriff – Frau stößt 19-Jährigen vor S-Bahnzug
  20. 03.03.08 Auto angezündet
  21. 04.03.08 Drei BVG-Busse wurden in der vergangenen Nacht und heute früh in Tempelhof sowie Spandau beworfen und beschädigt
  22. 04.03.08 Angriff auf Busfahrer

Harter Schnitt für 14 Tage, oder? Im letzten Jahr sah es nicht viel besser aus, aber ich denke man sollte sich an geeigneter Stelle mal Gedanken um den sozialen Frieden machen…

7 Reaktionen zu “Französische Nächte…”

  1. Christian

    Ohne Rentner und Migranten leider nix für die “großen” Medien.

  2. liv

    “Migranten” tauchen solchen Meldungen oft genug auf, vielleicht haben die Presse und Polizei Angst vor einem neuen “Volkssport”…

  3. ZAF

    Die, die sich vor allem Gedanken um den sozialen Frieden machen sollten, weil sie an dessen Erosion schuld sind, die Politiker, fahren leider viel zu selten mit dem ÖPNV, entweder haben die einen Dienstwagen oder nutzen die Fahrbereitschaft des Bundestages. Von daher kann der Pöbel sich ruhig die Köpfe einschlagen, davon kommt im Wohlstandsghetto wenig an. Zur Not schlägt man halt vor, Arbeitslose an die Großstadtfront zu schicken, um “Präsenz” zu zeigen und sich im Zweifelsfall niederstechen zu lassen.

  4. Gilbert

    Alles reine Lüge und Propaganda! Der Senat hat mir auf schriftliche Anfrage ebenfalls schriftlich mitgeteilt (sogar 2 Mal!), dass es in Berlin keine no-go-Areas gibt und man sich als Tourist überall und zu jeder Zeit sicher bewegen kann. Ich glaube natürlich unserer Regierung! So, mehr kann ich jetzt nicht schreiben, denn gleich kommt der Osterhase zu einer Vorbesprechung …

  5. Ben

    wie kriegst du den bezug zu “no-go-Areas”?

  6. Arne

    Ab 01.04.2008, wenn bundesweit das Tragen von Messern verboten ist, wird alles gut!

  7. Ben

    ach ja! stimmt ja! das ultimative mittel der strafverfolgungsbehörden!
    (nicht zu vergessen, dass busse und bahnen ja noch mit kameras im außenbereich ausgestattet werden müssen und die terroristen zu filmen, die haufenweise ihre messer äääh gegenstände gegen die busse werfen…)

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