Buahaha
gibt es eigentlich ein eletronisches Großprojekt, was unsere geliebte Bundesregierung nicht verkackt hat?
Die Bundesregierung will den umstrittenen elektronischen Gehaltsnachweis “Elena” wieder abschaffen. Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie Arbeit und soziales haben sich laut einer gemeinsamen Mitteilung von Montag darauf verständigt, “das Verfahren schnellstmöglich einzustellen”.
Lest euch mal den gesamten Artikel durch… das Ding war eigentlich von Anfang an eine Totgeburt, aber sie haben fleissig weiter Geld reingesteckt… nuja, bis sie merken, dass das irgendwie doch alles nicht so richtig klappt…
Bitte gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…
2 Antworten bis jetzt ↓
1 Die zu teure ELENA ist tot » dyingeyes weblog // Jul 20, 2011 at 15:28
[...] Via elementarteile [...]
2 dasuxullebt // Jul 23, 2011 at 08:05
Ah, es scheint diesmal ja nichtmal technisch sondern juristisch gewesen zu sein. Gegen eine Online-Lohnsteuerkarte hätte ich btw nichts gehabt, ich verstehe nur nicht, wieso man es immer so kompliziert machen muss.
Aber es ist immer leicht dagegenzureden. Mein spontaner Vorschlag wäre, der Bürger kriegt eine Geheimzahl zu einer den EC-Karten (ein System das seit Jahren weitestgehend gut funktioniert) nachempfundenen Karte, die er seinem Arbeitgeber geben muss. Dort ist eine ID gespeichert, mit der zusammen der Arbeitgeber alle notwendigen Dinge weiterleiten kann.
Insbesondere möglichst “so wie bisher”, nur eben online statt per Papier.
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