Kritiker mundtot machen, aber richtig!
März 31st, 2009 · von ben gunn · 3 Kommentare
Auch, wer lediglich mittelbar und über Zwischenstationen auf Wikileaks verlinkt, kann sich im Visier der Strafverfolgungsbehörden wiederfinden. Mitte Februar wurden auf Basis einer Entscheidung des Amtsgerichts Pforzheim die Räume eines Blog-Betreibers durchsucht. Dieser hatte von seiner Seite einen Link auf einen anderen Blog gesetzt, der wiederum auf Wikileaks verlinkt hatte, wo die Sperrliste abrufbar war.
Außer Beleidigungen fällt mir gerade nicht wirklich was dazu ein…
Vielleicht kann man es einfach so beschreiben:
- Sie wollen das ganze Internet abschalten können, wann sie es wollen, oder
- die haben einfach von Tuten und Blasen nicht die blasseste Ahnung.
Auch, wer lediglich mittelbar und über Zwischenstationen auf Wikileaks verlinkt, kann sich im Visier der Strafverfolgungsbehörden wiederfinden. Mitte Februar wurden auf Basis einer Entscheidung des Amtsgerichts Pforzheim die Räume eines Blog-Betreibers durchsucht. Dieser hatte von seiner Seite einen Link auf einen anderen Blog gesetzt, der wiederum auf Wikileaks verlinkt hatte, wo die Sperrliste abrufbar ...
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3 Antworten bis jetzt ↓
1 bloodywing // Mrz 31, 2009 at 01:16
Ich hab mir auch so meine Gedanken darüber gemacht, das würde also dann bedeuten das ich die Blogger bei mir im Blogroll damit gefährden würde. Doof! Ne absolute scheiße ist so was! Ich hoffe mal sehr die Überlegen sich ihre Ideen die sie im Suff hatten noch mal ganz genau.
2 pantoffelpunk // Mrz 31, 2009 at 10:33
Oder: Sie haben von Tuten und Blasen keine Ahnung und wollen genau deshalb möglichst schnell das Internet abschalten.
Iiiih, Hilfe, da gibt es etwas, das sich meiner Kontrolle entzieht!!!
3 dauni // Mrz 31, 2009 at 15:52
Gibt es in Pforzheim überhaupt schon Internet oder verbrennen die da Computer noch auf dem Scheiterhaufen? Alles Teufelswerk, Teufelswerk.
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