Gestern an eine ehemalige Bekannte erinnert und an diesen einen Tag.
Diese Bekannte (über 2 Ecken) arbeitete in einer Fleischerei und eines Tages platze ihrer neben ihr stehenden Kollegin die Halsschlagader, im warsten Sinne des Wortes. Sie kippte um, die Fontäne versiegte nach und nach und ohne das die Bekannte etwas hätte tun können war ihre Kollegin ausgeblutet.
Die Situation entbehrt für Außenstehende nicht einer gewissen Komik, starb sie doch genauso wie jahrelang die Schweine unter ihren Händen (nur eben ohne Schnitt in den Hals).
2 Antworten bis jetzt ↓
1 Prinz Borderline // Jul 22, 2006 at 00:58
Ist das nicht eine dieser Legenden, die sich die Leute immer erzählen? Wie die Spinne in der Yuccapalme…
2 Ben // Jul 22, 2006 at 06:24
nein, handelt sich hierbei um eine arterien- oder venenkrankheit, bei der die Ader an einer Stelle immer dünner wird und dann eben einreisst. ist eben eine sehr tragische art zu sterben, vondaher liegt der Verdacht nahe, dass es ein hoax ist.
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